Lawrences Schule und Pfarre
Es war ein Festtag erster Ordnung, als ich von einem Kinderchor begruesst, aus dem Auto stieg und mit Trommeln und Zimbeln in den Versammlungsraum der Schule gefuehrt wurde. Dort haus dem Land katte jede Klasse ein Lied, vom Kindergarten angefangen. Die grossen Buben schliesslich machten akrobatische Kunststuecke. Ueber allem war jedoch eine grosse Freude, ein offenes Herz, eine Begeisterung fuer den weitgereisten Gast, der aus dem Land kommt, in dem Lawrence nun ist. Und als es nach dem vielen Tanzen auch zum Sprechen kam, da erkundigte man sich nach Lawrences Gesundheit und, wann er wiederkommt. Da waren die mittlerweile fuenf Schwestern vom Depansely Convent Kolkata, die im gleichen Saal wohnen, schlafen, beten und essen, in dem auch die 150 Kinder wohnen, da waren viele einzelne Kinder, die mir Briefe mitgaben, und da war schliesslich Anjata, die Lehrerin, die ihren Berufsentschluss auf Lawrence zurueckfuehrt. Sie schrieb mir einen langen Brief ins Notizbuch, das ich komplett und hoechstpersoehnlich zu uebergeben haette. Sie erkundigte sich noch nach dem genauen Datum meiner Heimkehr, damit sie wusste, wann sie mit einer Antwort rechnen koennte.
Und in Lawrences frueherer Pfarre zeigte man mir die von ihm errichteten Bauten, und ich wurde durchs ganze Dorf gefuehrt, entlang des Teiches, den er gegraben hat. Auch hier bekam ich ein etwas zaghaftes Staendchen gesungen.





Und in Lawrences frueherer Pfarre zeigte man mir die von ihm errichteten Bauten, und ich wurde durchs ganze Dorf gefuehrt, entlang des Teiches, den er gegraben hat. Auch hier bekam ich ein etwas zaghaftes Staendchen gesungen.





weichensteller - 22. Aug, 19:34